Unsere aktuellen News
21.12.2011 | mehr
Jahresrückblick 2011
Es war ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr 2011.
Auf der Vivaness der Leitmesse für Naturkosmetik und Wellnessprodukte in Nürnberg, haben wir vom 16.02. - 19.02.2011, auf dem Gemeinschaftsstand mit Carbonit Filtertechnik GmbH und Vitajuwel unser Wasseraufbereitungsgerät für Privatkunden die „Luzzi“ mit Erfolg vorgestellt.
Im November haben wir zwei neuentwickelte Wasseraufbereitungsanlagen für Großküchen und Gläserspülmaschinen auf der Aquatech in Amsterdam präsentiert.
Über interessante Projekte konnten wir uns auch in diesem Jahr erfreuen, wie z. B.:
- Vollentsalzungsanlagen für Laboratorien
- Neutralisationsanlage für Laborabwässer
- Entarsenierungsanlage für Sickerwässer
- Filteranlagen zur Phosphatentfernung für Teiche in Parkanlagen
- Filteranlagen zur Entfernung von Eisen und Mangan
- Mikrofiltrationsanlage zur Reinigung und Aufkonzentrierung chemischer Produkte
- Umkehrosmoseanlage zur Kesselspeisewasseraufbereitung
- Versuchsanlage zur Aufbereitung von Regenwasser zu Trinkwasser
- diverse Umkehrosmoseanlagen und vollautomatische Steuerung zur Pflanzenbewässerung und Düngung
- DOC-Minimierung in Trinkwasser (Planung)
- Nickelentfernung aus Brunnenwasser (Planung)
Seitdem 01.04.2011, ist Herr Dipl.-Ing. (FH) Wilfried Stuckwisch als neuer Mitarbeiter im Bereich Vertrieb tätig.
Mit über 20 Jahren Berufserfahrung im Bereich industrielle Wasseraufbereitung, steht Ihnen Herr Stuckwisch als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.
Als neuer Fertigungsleiter ist Herr Norbert Trappe seit dem 15.06.2011 für die Organisation der Fertigung, Montagen und Wartungen verantwortlich.
Für uns alle war zum Ende des Jahres der plötzliche Tod unseres langjährigen und treuen Mitarbeiters Herrn Andreas Unrau unfassbar und schmerzlich. Sein Andenken werden wir in Ehren halten.
Gerne blicken wir mit Stolz auf unseren 25-jährigen Firmengeburtstag zurück. Am 07. Oktober 2011 haben wir dieses Jubiläum in Osnabrück mit über 170 Leuten gefeiert. Dieser Abend wird uns in unvergesslicher Erinnerung bleiben.

…wünschen wir Ihnen und Ihren Familien und ein gesundes,
erfolgreiches neues Jahr 2012.
WEIL Wasseraufbereitung GmbH
15.07.2011 | mehr
Wir feiern unser 25-jähriges Firmenjubiläum
Die WEIL Industrieanlagen GmbH entwickelt, plant und fertigt maßgeschneiderte Anlagen zur Trinkwasser-, Rein- und Reinstwassererzeugung sowie für die Aufbereitung von Industrieabwasser.
Wir sind ein weltweit agierendes, mittelständiges Unternehmen mit Sitz in Osnabrück, Deutschland. Wenn es um hohe Ansprüche an die Wasserqualität oder um besondere Wasseraufbereitungsprobleme geht, sind wir Ihr Ansprechpartner. Engagierte Mitarbeiter beraten bei Problemen, die im Zusammenhang mit der Wasserqualität stehen und finden individuelle Lösungen.
Unsere Anlagen und Produkte finden Sie nicht nur in den Bereichen Aquaristik und Trinkwasserveredelung. Weitere Schwerpunkte unserer Firma liegen in der Planung und im industriellen Anlagenbau. Unsere Entarsenierungsanlagen werden z. B. sehr erfolgreich in Indien eingesetzt. Dort wird in vielen Gebieten das Trinkwasser durch natürlich vorkommendes Arsen vergiftet. Ein speziell entwickeltes Adsorbermaterial entfernt das Arsen, ohne die weitere Wasserchemie zu beeinträchtigen. Auch in Deutschland werden unsere Entarsenierungsanlagen mittlerweile in vielen Wasserwerken eingesetzt. Selbst in der Getränkeindustrie finden Sie Filtrationsanlagen von uns.
Mit unseren innovativen Konzepten haben wir uns auch in der Reinstwasseraufbereitung einen Namen gemacht. Für verschiedene, große Solarzellenhersteller planen und bauen wir seit einigen Jahren die Reinstwasseranlagen. Selbst in der Medizintechnik sind Umkehrosmoseanlagen von uns in Betrieb. U. a. fertigen wir z. B. Umkehrosmoseanlagen für den Betrieb von Dialysestationen.
Modernste Technologien sollen jedoch nicht nur der Industrie vorbehalten sein. Deshalb gibt es ROWA. Mit der Marke ROWA erhalten Sie unser Know-How aus dem industriellen Bereich für den Bereich Haushalt, Hobby, Wasserkunst, Zoo, Kleingewerbe etc.
04.04.2011 | mehr
Verstärkung im „Weil“-Vertriebsteam
08.03.2011 | mehr
BioFach/Vivaness 2011 – Rückblick
Wir von ROWA waren mit unseren unterschiedlichen Wasseraufbereitern an einem Gemeinschaftstand mit Carbonit Filtertechnik GmbH und Vitajuwel GmbH vertreten. Ein besonderes Augenmerk der Fachbesucher fiel in diesem Jahr auf unsere Luzzi, deren innovatives Design auf große Resonanz stieß. Gerne wurde von den Besuchern unser Angebot angenommen, sich durch ein sehr reines und weiches Glas Wasser zu erfrischen.
Neben dem veredelten und stets frisch gezapften Wasser aus unserem ROWA Aqua Tower und der Luzzi fand unser in Glasflaschen abgefülltes, hochreines Tafelwasser „ea® water“ sehr guten Zuspruch. ea® water ist seit 2006 auf dem deutschen Markt erhältlich. Das Wasser wird in Osnabrück aus einem regionalen Brunnen entnommen, behutsam aufbereitet und vitalisiert. Das Ergebnis ist ein extrem reines Wasser mit besonders feinem und weichem Geschmack. Die edle 500 ml Flasche, gestaltet mit keramischem Aufdruck, steht für allerhöchste Qualität und besticht durch ihr besonderes Design. Weitere Informationen zu ea® water finden Sie auf www.ea-water.de.
Rückblickend war die Vivaness 2011 eine sehr erfolgversprechende Messe. Besonders erfreut haben uns die zahlreichen neuen nationalen und internationalen Kontakte in potentielle neue Märkte. Wir bedanken uns bei unseren Mitausstellern Carbonit und Vitajuwel und bei unseren Kunden für die vielen interessanten Gespräche und Denkanstöße.
20.02.2011 | mehr
20. Fachtagung Umweltverträgliches Wirtschaften in Osnabrück
(Quelle: C.U.T Osnabrück)
01.10.2010 | mehr
Focus Küche und Bad - RÜckblick
Vom 18. bis 23. September fand in diesem Jahr die jährliche "Focus Küche und Bad" in Hiddenhausen statt. In den sechs Veranstaltungstagen kamen rund 9.000 Besucher (vorläufige Zahl). Dabei waren die meisten Fachbesucher aus Deutschland aber auch unsere direkten Nachbarn aus den Niederlanden und Begien waren stark vertreten.
Die Firma WEIL präsentierte eine Woche lang ihre neuesten Innovationen auf dem Gebiet der Trinkwasserfiltration und freute sich dabei über ein reges Besucher-Interesse. Das Thema "reines Wasser" rückt stetig mehr ins Blickfeld der Menschen und wir freuen uns schon heute auf künftige, hoffentlich ebenso interessante Veranstaltungen wie der Focus Küche und Bad 2010.
31.03.2010 | mehr
19. Fachtagung Umweltverträgliches Wirtschaften
Wie rein ist rein? - Metabolite von Pflanzenschutzmitteln in Grund- und Trinkwasser -
Ziel dieser Veranstaltung war es, einen wissenschaftlichen Überblick über das Konfliktfeld Trinkwasser und Pflanzenschutzmitteln (PSM) zu geben. 150 Wasserexperten aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung (Wasserversorger, Gesundheits- und Überwachungsbehörden, Planer, Anlagenbauer)erhielten Informationen zur aktuellem Bewertung von Einträgen von Pflanzenschutzmitteln und ihren Abbauprodukten, den sogennten Metabolithen, ins Trinkwasser und möglichen Maßnahmen zur Verringerung und Vermeidung gesundheitsschädlicher Mengen.(Quelle: C.U.T. Osnabrück)
21.09.2009 | mehr
drinktec 2009 - Rückblick
Rückblick auf eine ereignisreiche Messewoche
Go with the flow
Rückblick auf eine ereignisreiche Messewoche
Nach dem die Stimmung in der Branche in den vergangenen Monaten als ehr zurückhaltend bis abwartend zu bewerten war, ist auf der drinktec ein positiver Ausblick auf die kommenden Monate entstanden.
03.07.2009 | mehr
Nichts mehr zu trinken? Für Nachschub sorgt die „Luzzi“
Der Sommer ist endlich da und mit ihm die ewig leeren Wasserkisten. Die Familie hat Durst; also wieder Kisten und Pfandflaschen zurück in den Supermarkt schleppen und für Nachschub sorgen. Das könnten Sie einfacher haben: Lassen Sie das doch in Zukunft durch die „Luzzi“ erledigen.
Die „Luzzi“ ist die neuste Entwicklung und Weltneuheit der Weil Industrieanlagen GmbH. Sie bringt Ihnen immer frisch und schnell soviel quellfrisches Wasser auf den Tisch, wie Sie möchten. Und das nicht nur zum Trinken, zum Kochen oder für Kaffee und Tee. Auch Ihre Haustiere und Blumen wird das neue Wasser begeistern. Dabei macht sich die Technik „dünn im Küchenunterschrank“. Das frische Wasser wird servierbereit in einen Glaskrug gefiltert. Sobald der Krug gefüllt ist oder von der Wiegeeinheit heruntergenommen wird, schaltet sich die Anlage ab.
Die „Luzzi“ ist genauso wie die „Sirius“ eine direct-flow Anlage, d. h. es findet keine Zwischenspeicherung in einem Druckbehälter mehr statt. Die „Luzzi“ steht für innovativste Technik kombiniert mit modernstem Design. Ein Schmuckstück für Ihre Küche.
Mehr Infos und Bilder der „Luzzi“ finden Sie hier.
16.02.2009 | mehr
Wasseraufbereitungsanlagen ohne DVGW-Prüfzeichen?
Falls nicht, dann lesen Sie hier die Begründung und eine Stellungnahme dazu.
07.08.2008 | mehr
Uran im Trinkwasser?! – Was können Sie tun?
Vor einigen Wochen konnten Sie in der Zeitung lesen, dass in einigen Gebieten Deutschlands Uran im Trinkwasser vorkommt. Die konkrete Belastung scheint im süddeutschen Raum stärker zu sein, als im Norden. Das Uran stammt i. d. R. aus natürlichen Vorkommen und wird vom Wasser beim Durchfluss der unterschiedlichen Gesteinsschichten, genauso wie andere Mineralien auch, mitgeführt. Auch wenn die radioaktive Strahlung in diesen Konzentrationen vernachlässigbar gering sein soll, Uran ist ein giftiges Schwermetall, dessen chemisch-toxische Wirkung nicht unterschätzt werden darf.
Schmeckt Ihnen bei dieser Vorstellung Ihr Wasser noch gut? Uns liegt es fern, „Panikmache“ gegen das am besten kontrollierte Lebensmittel „Trinkwasser“ zu betreiben, aber wenn Sie ein ungutes Gefühl haben, können Sie sich und Ihre Familie gegen diese naturgegebene (geogene) Uranbelastung schützen. Wie? Ganz einfach. Mit Hilfe der Umkehrosmose-Technik. Unsere Umkehrosmose-Membranen entfernen zuverlässig > 95 % des im Wasser vorkommenden Urans. Außerdem entfernen unsere Umkehrosmose-Membranen nicht nur Uran, und andere Schwermetalle, sondern z. B. auch Arzneimittelrückstände und andere chemische Verbindungen. Für diese Stoffe liegen z. Z. noch gar keine Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung vor, weil eine Belastung mit diesen Verbindungen erst in den letzten Jahren aufgetreten ist.
Informieren Sie sich über unsere ROWA Sirius, die besonders gerne im Haushalt eingesetzt wird. Auch das preiswertere ROWAsystem leistet im Haushalt gute Dienste, ebenso wie die Auftischanlagen. Wenn Sie als Gewerbetreibender Ihren Mitarbeitern oder Kunden ein Schlückchen reines Wasser anbieten möchten, empfehlen wir den Aqua Tower.
Warten Sie nicht, bis sich die Politik auf Grenzwerte geeinigt hat. Handeln Sie selbst und gönnen sich ein reines wohlschmeckendes Wasser, in einer Qualität, die die meisten Mineralwässer aus der Flasche nicht bieten können.
18.04.2008 | mehr
ROWA: Werbung kann Gutes bewirken!
Die Stadt Osnabrück hat über Spenden ein City-Mobil für erlebnispädagogische Fahrten in der Kinder- und Jugendarbeit angeschafft.
Gerne waren wir bereit, uns an diesem Projekt zu beteiligen und haben durch unsere Werbung auf dem City-Mobil den Fort Transit Tourneo mitfinanziert.
14.03.2008 | mehr
Wasser sparen - ein Gesundheitsrisiko?
17. Fachtagung Umweltverträgliches Wirtschaften
Es ist ein Thema das interessiert: Wasser sparen ein Gesundheitsrisiko. Acht Experten haben anlässlich der 17. Fachtagung Umweltverträgliches Wirtschaften in Osnabrück die negativen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Aspekte des Wasser Sparens diskutiert. Rund 100 Teilnehmer aus ganz Deutschland waren angereist. Mehr als die Veranstalter, das C.U.T., der Verein Deutscher Ingenieure (VDI)Osnabrück und die Stadtwerke Osnabrück AG erwartet haben.
Angesicht des Klimawandels erscheint es immer wichtiger, sorgsam mit der Ressource Wasser umzugehen. Viele Verbraucher- und Umweltverbände wollen den bisher durchschnittlichen pro Kopf Wasserverbrauch von 130 Litern auf ca. 80 Liter senken und haben geradezu einen Wassersparwahn ausgelöst. Zu den unumstrittenen negativen Folgen zählt im Bereich der hauseigenen Trinkwasserinstallation die Zunahme von Krankheitserregern wie Legionellen und Pseudomaten, die sich in wenig genutzten Leitungen vermehren. Es stellen sich hygienische und technische Probleme durch Biofilme in Trinkwassersystemen ein. Eine Geruchsbelästigung kann sich einstellen. Wenn die Standzeiten zu lange sind, kann auch die Schwermetallbelastung des Trinkwassers ansteigen und gesundheitsschädlich sein. Schließlich müssen die Trinkwasserleitungen von den Versorgern gespült werden, um eine Verkeimung durch zu lange Standzeiten vorzubeugen. Was der Verbraucher an Wasser spart müssen beispielsweise die Stadtwerke wieder durch die Rohre schicken. Auf der anderen Seite korrodieren Abwasserkanäle durch eine zu geringe Abschwemmung schneller und müssen teuer saniert werden. Letztendlich führt es zu steigenden Trinkwasser- und Abwasserkosten.
Ist der Schaden durch Wasser sparen größer als der vermeintliche Nutzen? Es gibt Bereiche in denen mit Sachverstand große Mengen an Wasser sinnvoll gespart werden können. In der Industrie und Lebensmittelverarbeitung werden beispielsweise 3500 Liter Wasser für die Produktion eines Kilogramms Brathähnchens benötigt. Für die Herstellung von einem Kilogramm Kunststoff werden 800 Liter Wasser benötigt. Entscheidend ist das intelligente Sparen.
Die Qualität des Trinkwassers steht auf dem Spiel. Die hohen Einträge der Landwirtschaft (Pestizide, Dünger, Hormone, Antibiotika) gefährden die Qualität des Trinkwassers nachhaltig. Eine pauschale Wasserknappheit wird es in unseren Breiten laut Expertensicht vorerst nicht geben. Punktuell werden dem Grundwasser jedoch zu hohe Mengen entnommen, die der Trinkwasserqualität und seiner Verfügbarkeit schaden.
Die Fachtagung war eine anerkannte Fortbildung der Akademie für ärztliche Fortbildung der Ärztekammer Niedersachsen.
(Quelle: C.U.T Osnabrück)
08.02.2008 | mehr
ROWA Sirius A: Kurzgutachten der Uni Münster
Im Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster erfolgte ein längerer Test unserer ROWA Sirius A, um das produzierte Reinwasser aus hygienischer Sicht zu begutachten. Dabei wurden bewusst für die Reinwasserproduktion ungünstige Bedingungen wie hohe Umgebungstemperaturen und geringe Entnahmemengen geschaffen. In dem vorliegenden Kurzgutachten wird die Produktion eines „mikrobiologisch hervorragenden Wassers“ bestätigt.
Kritisiert wurde die Geräuschentwicklung während der Entnahme. Dieses Problems haben wir uns angenommen und es durch einige Modifikationen beseitigen können.
Also: Nehmen Sie in Zukunft einen Schluck aus der eigenen Quelle und lassen es sich schmecken!







