Unsere aktuellen News


14.05.2014 | mehr

IFAT 2014 in München

Die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft war für uns...
Die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft war für uns ein voller Erfolg. Außer neuen Kontakten im In- und Ausland konnten wir auch einige bereits bestehende Geschäftsbeziehungen erfolgreich vertiefen.

Bedanken möchten wir uns bei unserem Team, dem Mitarbeitern und den anderen Firmen des Niedersachsenstandes für die gute Zusammenarbeit.

16.02.2009 | mehr

Wasseraufbereitungsanlagen ohne DVGW-Prüfzeichen?

Wußten Sie schon, dass sehr wohl nicht DVGW zertifizierte ...
Wußten Sie schon, dass sehr wohl nicht DVGW zertifizierte Wasseraufbereitungsanlagen an das öffentliche Wasserversorgungsnetz angeschlossen werden dürfen und warum? 

Falls nicht, dann lesen Sie hier die Begründung und eine Stellungnahme dazu.

07.08.2008 | mehr

Uran im Trinkwasser?! – Was können Sie tun?

Vor einigen Wochen konnten Sie in der Zeitung lesen, dass in einigen Gebieten Deutschlands Uran im Trinkwasser ...

Vor einigen Wochen konnten Sie in der Zeitung lesen, dass in einigen Gebieten Deutschlands Uran im Trinkwasser vorkommt. Die konkrete Belastung scheint im süddeutschen Raum stärker zu sein, als im Norden. Das Uran stammt i. d. R. aus natürlichen Vorkommen und wird vom Wasser beim Durchfluss der unterschiedlichen Gesteinsschichten, genauso wie andere Mineralien auch, mitgeführt. Auch wenn die radioaktive Strahlung in diesen Konzentrationen vernachlässigbar gering sein soll, Uran ist ein giftiges Schwermetall, dessen chemisch-toxische Wirkung nicht unterschätzt werden darf.


Schmeckt Ihnen bei dieser Vorstellung Ihr Wasser noch gut? Uns liegt es fern, „Panikmache“ gegen das am besten kontrollierte Lebensmittel „Trinkwasser“ zu betreiben, aber wenn Sie ein ungutes Gefühl haben, können Sie sich und Ihre Familie gegen diese naturgegebene (geogene) Uranbelastung schützen. Wie? Ganz einfach. Mit Hilfe der Umkehrosmose-Technik. Unsere Umkehrosmose-Membranen entfernen zuverlässig > 95 % des im Wasser vorkommenden Urans. Außerdem entfernen unsere Umkehrosmose-Membranen nicht nur Uran, und andere Schwermetalle, sondern z. B. auch Arzneimittelrückstände und andere chemische Verbindungen. Für diese Stoffe liegen z. Z. noch gar keine Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung vor, weil eine Belastung mit diesen Verbindungen erst in den letzten Jahren aufgetreten ist.


Informieren Sie sich über unsere ROWA Sirius, die besonders gerne im Haushalt eingesetzt wird. Auch das preiswertere ROWAsystem leistet im Haushalt gute Dienste, ebenso wie die Auftischanlagen. Wenn Sie als Gewerbetreibender Ihren Mitarbeitern oder Kunden ein Schlückchen reines Wasser anbieten möchten, empfehlen wir den Aqua Tower.

Warten Sie nicht, bis sich die Politik auf Grenzwerte geeinigt hat. Handeln Sie selbst und gönnen sich ein reines wohlschmeckendes Wasser, in einer Qualität, die die meisten Mineralwässer aus der Flasche nicht bieten können.


18.04.2008 | mehr

ROWA: Werbung kann Gutes bewirken!

Die Stadt Osnabrück hat über Spenden ein City-Mobil für ...

Die Stadt Osnabrück hat über Spenden ein City-Mobil für erlebnispädagogische Fahrten in der Kinder- und Jugendarbeit angeschafft. 

Gerne waren wir bereit, uns an diesem Projekt zu beteiligen und haben durch unsere Werbung auf dem City-Mobil den Fort Transit Tourneo mitfinanziert.


14.03.2008 | mehr

Wasser sparen - ein Gesundheitsrisiko?

Wassersparen um jeden Preis – ein Gesundheitsrisiko! Mit Sachverstand ist mehr zu erreichen! ...

17. Fachtagung Umweltverträgliches Wirtschaften


Es ist ein Thema das interessiert: Wasser sparen ein Gesundheitsrisiko. Acht Experten haben anlässlich der 17. Fachtagung Umweltverträgliches Wirtschaften in Osnabrück die negativen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Aspekte des Wasser Sparens diskutiert. Rund 100 Teilnehmer aus ganz Deutschland waren angereist. Mehr als die Veranstalter, das C.U.T., der Verein Deutscher Ingenieure (VDI)Osnabrück und die Stadtwerke Osnabrück AG erwartet haben.


Angesicht des Klimawandels erscheint es immer wichtiger, sorgsam mit der Ressource Wasser umzugehen. Viele Verbraucher- und Umweltverbände wollen den bisher durchschnittlichen  pro Kopf Wasserverbrauch von 130 Litern auf ca. 80 Liter senken und haben geradezu einen Wassersparwahn ausgelöst. Zu den unumstrittenen negativen Folgen zählt im Bereich der hauseigenen Trinkwasserinstallation die Zunahme von Krankheitserregern wie Legionellen und Pseudomaten, die sich in wenig genutzten Leitungen vermehren. Es stellen sich hygienische und technische Probleme durch Biofilme in Trinkwassersystemen ein. Eine Geruchsbelästigung kann sich einstellen. Wenn die Standzeiten zu lange sind, kann auch die Schwermetallbelastung des Trinkwassers ansteigen und gesundheitsschädlich sein. Schließlich müssen die Trinkwasserleitungen von den Versorgern gespült werden, um eine Verkeimung durch zu lange Standzeiten vorzubeugen. Was der Verbraucher an Wasser spart müssen beispielsweise die Stadtwerke wieder durch die Rohre schicken. Auf der anderen Seite korrodieren Abwasserkanäle durch eine zu geringe Abschwemmung schneller und müssen teuer saniert werden. Letztendlich führt es zu steigenden Trinkwasser- und Abwasserkosten.


Ist der Schaden durch Wasser sparen größer als der vermeintliche Nutzen? Es gibt Bereiche in denen mit Sachverstand große Mengen an Wasser sinnvoll gespart werden können. In der Industrie und Lebensmittelverarbeitung werden beispielsweise 3500 Liter Wasser für die Produktion eines Kilogramms Brathähnchens benötigt. Für die Herstellung von einem Kilogramm Kunststoff werden 800 Liter Wasser benötigt. Entscheidend ist das intelligente Sparen.


Die Qualität des Trinkwassers steht auf dem Spiel. Die hohen Einträge der Landwirtschaft (Pestizide, Dünger, Hormone, Antibiotika) gefährden die Qualität des Trinkwassers nachhaltig. Eine pauschale Wasserknappheit wird es in unseren Breiten laut Expertensicht vorerst nicht geben. Punktuell werden dem Grundwasser jedoch zu hohe Mengen entnommen, die der Trinkwasserqualität und seiner Verfügbarkeit schaden.


Die Fachtagung war eine anerkannte Fortbildung der Akademie für ärztliche Fortbildung der Ärztekammer Niedersachsen.


(Quelle: C.U.T Osnabrück)


08.02.2008 | mehr

ROWA Sirius A: Kurzgutachten der Uni Münster

Im Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster erfolgte ein längerer Test unserer ROWA Sirius A, um das produzierte Reinwasser aus hygienischer ...

Im Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster erfolgte ein längerer Test unserer ROWA Sirius A, um das produzierte Reinwasser aus hygienischer Sicht zu begutachten. Dabei wurden bewusst für die Reinwasserproduktion ungünstige Bedingungen wie hohe Umgebungstemperaturen und geringe Entnahmemengen geschaffen. In dem vorliegenden Kurzgutachten wird die Produktion eines „mikrobiologisch hervorragenden Wassers“ bestätigt.


Kritisiert wurde die Geräuschentwicklung während der Entnahme. Dieses Problems haben wir uns angenommen und es durch einige Modifikationen beseitigen können.


Also: Nehmen Sie in Zukunft einen Schluck aus der eigenen Quelle und lassen es sich schmecken!